
Kritiken
Hier findet sich ab 1.12.2025 der Marterpfahl/Polly-Parker-Blog, weil ich in meinen alten nimmer 'reinkomm' und ihn daher stillege(n) muß ... - Kritiken gibt's eh nimmer ... alles muß man selber machen *seufz*
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SO 30.11.'25, 1. Advent: Auf zum Bürgerentscheid! Wann hat man hier schon mal Gelegenheit dazu? Sollen die städtischen Forsten Horbs Windräder bekommen dürfen? Nö, natürlich nicht :-) (Nachtrag: leider doch. 52 % der Abstimmenden votierten „nein“, aber das Quorum wurde verfehlt; den meisten war's wohl wurscht.)
Ende Nov. '25: Aus für den MARTERPFAHL-Auftritt bei der Leipziger Frühjahrsbuchmesse. Man habe Bedenken wegen des Jugendschutzes und auch sonst … Na, dann war's das eben. Adieu!
29.11.'25: Blog-Ende! Zumindest in der bisherigen Form; nach knapp 20 Jahren schließt der Marterpfahl-Blog seine Pforten, zumindest in bisheriger Form. 2006 sagte mir jemand, ohne Handy gehe es nimmer. Hätte ich seinen Rat beherzigt, wäre ich heute um locker 10.000 € ärmer – statt den Betrag für Reisen o. ä. auszugeben. Jetzt kann ich mich ohne Handynummer nimmer in mein Blog einwählen. Die „vorgekochten“, teils unfertigen Beiträge bis 1.1.'26 werden weiterhin (automatisch) erscheinen, die alten weiterhin sichtbar bleiben, aber neue wird’s nimmer geben. Ich bin auf der Suche nach einer neuen Heimat für mein Blog – obwohl: Warum eine Heimat suchen, wenn allenfalls 500 Besucher pro Monat (früher 5000) das Ganze lesen? Fürs Erste reicht der Blog als Unterseite der Marterpfahl/PPP-(=Polly-Parker-Publishing)-Website. Tschüß erst mal.
2.12.'25: Und wieder eine weniger …
Buchhandlung nämlich. Wie ich heute (28.11.) im SCHWÄBISCHEN TAGBLATT las, schließt die Tübinger Buchhandlung H. P. Willi (Wilhelmstr. 8) am 2.12.'25 nach 25jährigem Bestehen ihre Pforten. – Gastl hat's schon vor einiger Zeit erwischt und vor kurzem auch den Frauenbuchladen Thalestris.
8.12.'25: Heut' wär's 50 Jahre her gewesen, daß wir in unser Nehrener Haus, Firstbergstr. 2, einzogen, und ich hätte gedacht, auch das 50jährige Jubiläum dort zu feiern. Schade; aber es war wohl besser, das Haus im Herbst '21 zu Geld zu machen, statt das restliche Geld für Habeck-Heizungen etc. pp. zu verprassen und dann pleite zu gehen. Der neue Hauseigner hat so ziemlich alles neu gemacht, auch was ich kurz zuvor erneuert hatte; er habe sogar, erzählt mir eine Nachbarin begeistert, einen Ginkgo gepflanzt. Na, da hätte er auch meinen alten stehen lassen können; der war schon zehn Meter hoch. – Am 8.12.'24 entfloh Syriens Oberboß Assad mit Geld und Mischpoche nach Moskau, bevor man ihm den Stuhl unterm Hintern klaute. Und? Geht's Syrien jetzt besser?
SO 14.12.'25, 3. Advent: Morgen, Kinder, wi-hird's wa-has geben … Was gibt es morgen? Setzt es morgen was? Für die Ungezogenen bestimmt :-) Aber auch die Artigen müssen sich bis zum 25.12. gedulden, bis DIE ARSCHGEIGE, Sex Sexy Storys von Suburban Subbie aus dem Londoner Vorstadtgebiet, lieferbar wird. Hier kann man schon heute (15.12.) Details besehen und vorbestellen:
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Ich werd' dir noch mal den Arsch fiedeln, wenn du das Element rechts unten "Sex Sexy Stories" wieder vergißt!
»Sub, halt die Klappe!« kam mir spontan in den Sinn, als ich diesen (Werbe-)Textauszug unter dem Titel »Klappentext_Suburban_Subbie_Arschgeige_001« abspeicherte (ich, der Senior Publisher R. H.):
Er zog eine Tasche über das Bett und deutete auf sie. »Und das wirst du heute Abend tragen, meine Liebe. Zieh es an.« Während er sich anzog, zog sie ein schickes kleines schwarzes Kleid hervor, wie sie es noch nie getragen hatte. Es hatte lange schwarze Ärmel, war schlicht, aber der tiefe Ausschnitt zwischen ihren nicht großen, aber ausreichenden Brüsten und der kurze Rock, der durch ihre hohen Absätze betont wurde, ließen sie umwerfend aussehen. Er lächelte. »Ja, sehr hübsch.«
Sie hob ihre kleine schwarze Tasche vom Bett, aber er nahm sie ihr ab und legte ein kleines weiteres Paket hinein. »Du wirst mich heute Abend genau beobachten, Sally. Wenn ich dir ein Signal gebe, gehst du auf die Damentoilette und öffnest das Päckchen. Darin findest du einige Anweisungen, die du buchstabengetreu ausführen wirst.«
Ihre nackte Muschi pochte unter dem kurzen Rock. Der Abend würde doch nicht so langweilig werden, wie sie gedacht hatte. »Ja, Henry«, murmelte sie.
22.12.'25: Das Weihnachtsgeschäft sei mau und flau gewesen, meldet der Rundfunk. In Erwartung schlechterer Zeiten sitzen die Leute auf ihrem Geld wie die Klimakleber auf der Straße, wobei letzteres gottlob nachgelassen hat; nicht aber die schon seit Jahren miese Stimmung. „The party is over“, sagten manche schon zur Coronazeit. „Deutschland macht keinen Spaß mehr“, schrieb mir eine Autorin 2022. „Eigentlich plante ich eine überarbeitete Neuausgabe in drei bis vier Jahren plus einem Folgeband, der bereits halbfertig in der Schublade liegt“, schrieb eine andere; „doch ob es dazu kommt, hängt von der weiteren Entwicklung in unserem einst schönen Land ab. Die zeigt leider auf langes Siechtum, Verkauf des Tafelsilbers ans Ausland und Übernahme durch fremde Kulturen, die ihre Vorposten bereits geschickt haben. Oswald Spengler hätte ein munteres Grinsen im Gesicht, wenn er das noch erlebt hätte.“ – Mein Ex-Autor Arne Hoffmann beklagt auf seinem Genderama-Blog ein seit 2024 stark zurückgehendes Spendenaufkommen und sieht sich in seiner Existenz bedroht. Das kommt mir bekannt vor.
31.12.'25, Silvester: Alle Jahre wieder die Böllerverbotsdiskussion. u. a. auf dem Blog „Es gibt immer Alternativen“ des liberalen Wirtschaftsprofs A. Dilger:
klimaleugner sagte am 31/12/2025 um 06:10 :
Die Feuerwerksdiskussion gehört zum Jahresende wie das Ungeheuer von Loch Ness zum Sommer. Daß das grünwoke Gelumpe darin einen Markt für ihre Verbotsphantasien sieht, können und werden wir aushalten.
Alexander Dilger sagte am 31/12/2025 um 09:45 :
Die Diskussion findet jedes Jahr statt, bis irgendwann einmal das Verbot kommt, welches dann dauerhaft Bestand haben wird.
Rüdiger Happ sagte am 31/12/2025 um 11:03 :
Das fürchte ich auch. Wie beim Verbrennerverbot. Ist es erst mal da, ist es kaum noch wieder wegzukriegen. Auch bei anderen Dingen: Als der Tübinger Stadtrat beschloß, die „Papstgaststätte“ am Hbf plattzumachen, nutzte aller Protest nix mehr – das wurde Jahre später „exekutiert“, und nur noch ein Trümmerhaufen blieb – und auch das nicht lange.
Am Loch Ness gibt es übrigens Schilder „No overnight parking“ – sonst packt dich Nessie :-)
„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ – z. B. Helge Schneider; statt des verbotenen Böllerns „Puch! Puch!“ machen, mit Kartons „z. B. von irgendso’nem Stromscheiß“ rasseln und dabei ein Wortgeblubber wie Politiker fahren lassen:
https://www.youtube.com/watch?v=VOuJqGivMBA
In diesem Sinne: trotz allem frohes neues!
1.1.'26 Neujahr: Am Silvesterabend war die Internetverbindung tranig, lahm und total überlastet. Insbesondere Radio und Fernsehen ging gar nicht. Da setzte ich mich in meinen alten Dacia Logan Kombi, ließ Motor und Heizung laufen und hörte Götz Alsmann im Deutschlandfunk jazzen und swingen. Das Feuerwerk war, wie immer in Rexingen, für einen 1300-Einwohner-Ort schön und üppig. – Die künstliche Intelligenz zaubert mir ...
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... das verrat' ich nicht - das heb' ich mir auf für andere Gelegenheiten! (Ohnehin ist es nicht so einfach, hier Bilder einzustellen - einfach reinkopieren ist nicht ...
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Am 10.1. geh' ich zu 'ner Feier eines, der in Trump-USA war (erwünschte Kostümierung in Rot und Blau), und ab 11.1. gibt's hier erst mal nix mehr bis Aschermittwoch (18.2.'26)
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